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Im 17. Jahrhundert war es Brauch, die Kellereien halb unterirdisch anzulegen, um so auf natürlichem Weg eine gleich bleibende Innentemperatur sicherzustellen. Trotz modernster Weinbereitungsmethoden sind wir diesem überlieferten Konzept treu geblieben und vinifizieren unsere Weine bei konstanten Temperaturen.

Vom Weinberg in den Keller :

Das ganze Jahr über widmet sich der Winzer dem Wachstum der Pflanze, um bei der Ernte vollreifes Lesegut einzubringen. Zur Weinlesezeit kombinieren wir unser winzerisches Können mit traditionellen Methoden, und gewährleisten so die einwandfreie Qualität und den optimalen Gesundheitszustand unserer Trauben. Zuerst nehmen unsere Mitarbeiter, unterstützt dabei durch Weinleser, direkt im Weinberg eine erste Auslese vor und eliminieren Spätlinge und minderwertige Trauben am Stock, noch vor der eigentlichen Weinlese. Das letztendliche Lesegut wird dann von unseren Gutsangestellten nochmals verlesen und dann in die Kellerei transportiert, wo die Trauben in kleine thermoregulierte Betongärbehälter gefüllt werden. So können wir jede Parzelle einzeln vinifizieren und kontrollieren optimal die Gärprozesse unter Einbeziehung der jeweiligen Bodentypik. Zu Beginn der Weinbereitung pumpen wir die Gärbehälter mehrmals um, was die Arbeit der Hefen und die Extraktion der Aroma- und Farbstoffe verbessert. Dann beginnt die eigentliche Gärperiode, gefolgt vom Abstich, bei dem der Vorlauf vom Scheitermost getrennt wird. Dazu verwenden wir einen pneumatischen Kelter. Die so aus dem Trester gewonnenen verschiedenen Scheitermoste werden in Fässer abgefüllt und getrennt ausgebaut.