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1962 kehrt Léo Chanfreau, Winzer in Algerien, mit seiner Familie nach Frankreich zurück. Er besichtigt zahlreiche Weingüter und bei Fonréaud ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch bleibt viel zu tun: die Rebfläche umfasst nur noch 17 Hektar sehr alter Rebstöcke und die hölzernen Gärtanks müssen ebenfalls zerstört werden. Léo stellt sich dieser neuen Herausforderung mit Begeisterung. Er stockt die Parzellen neu aus, baut einen Gärkeller mit Betontanks, die noch heute benutzt werden, und nimmt umfangreiche Bauarbeiten am Schloss vor. Opfer eines Traktorunfalls im Jahr 1970, bleibt sein Werk unvollendet. Sein Vater, Marcel Chanfreau, Besitzer des Nachbarguts Château Lestage, übernimmt die Relaisfunktion, bis dann der Enkel Jean, nach Abschluss seiner Ausbildung zum Diplom-Landwirt, sich in Listrac niederlässt. Jean Chanfreau ist erst 20 Jahre alt, als er 1978 die Leitung von Fonréaud übernimmt und sich 1981 dort niederlässt. 1985 beginnen die Bauarbeiten zur Fertigstellung des Schlosses und die Rebflächen werden optimiert.

Während dieser sechsjährigen Umbauphase werden auch die vier Kinder von Jean und Marie-Hélène geboren: Guillaume (1984), Loïc (1986), Tiphaine (1987) und Juliette (1991).